Entscheidung für CATALOGcreator® und Projektstart in 2016

SCHWING-Stetter ist einer der weltweit führenden Anbieter für Maschinen und Anlagen für die Betonbranche. Das Unternehmen hat sich für die elektronische Ersatzteilkatalogsoftware CATALOGcreator® entschieden, um seinen After Sales–Service zu optimieren und die erste Projektphase mit 2D-Onlinekatalogen bereits erfolgreich abgeschlossen.

Schwing-StetterUnternehmen

Das Produktprogramm von SCHWING-Stetter für die Bauindustrie deckt mit Mischanlagen, Fahrmischern und Betonpumpen den gesamten Kreislauf von der Betonherstellung über den Transport bis zum Betoneinbau und dem Recycling des Restbetons ab. In unterschiedlichsten Industriebereichen weltweit kommen die im Werk in Herne gefertigten Dickstoffpumpen zum Einsatz, u. a. bei der Förderung von Klärschlamm, bei der Rückverfüllung von Minen und bei Offshore-Anwendungen.

Zahlreiche bedeutende und außergewöhnliche Projekte wie das One World Trade Center in New York oder der Neubau der EZB in Frankfurt/Main wurden mit Equipment von SCHWING-Stetter errichtet. Die SCHWING-Gruppe fertigt in den USA, in Brasilien und in Indien in eigenen Produktionsstätten für den lokalen Markt und für die jeweilige Region. Mit über 100 Händlern, Niederlassungen und Vertretungen verfügt das Unternehmen über ein dichtes, weltweites Vertriebs- und Servicenetz.

Ausgangssituation

Erste Sondierungsgespräche zwischen der TID Informatik GmbH und den Unternehmensbereichen After Sales und der Technischen Dokumentationsabteilung von SCHWING-Stetter erfolgten im Sommer 2014. Die Herausforderung war, das bestehende System für elektronische Ersatzteilkataloge von Belenus abzulösen und zukünftig die 2D Ersatzteilkataloge aus einer zentralen Quelle in den Medien Web, CD und als Print zu publizieren.

Ende des gleichen Jahres fand der Proof of Concept-Workshop (PoC) statt. Ziel eines PoC‘s ist es, die Anforderungen des Kunden mit den Möglichkeiten der Software-Lösung abzugleichen und zu definieren, welche Schritte von beiden Seiten nötig sind, um das Projekt zum Erfolg zu führen.

Anforderungen                                                         

Im Sommer 2015 beauftragte SCHWING die TID dann mit der Durchführung des Projektes. „Nachdem das Projekt im Februar 2016 offiziell gestartet ist, haben wir gemeinsam mit der TID sehr schnell Lösungen erarbeitet, um sowohl die Alt-Daten aus der Belenus-Lösung als auch alle Informationen zu den neuen Produkten unseren Kunden zukünftig in einem 2D Ersatzteilkatalog mit der Software CATALOGcreator® zur Verfügung zu stellen“, erläutert Werner Herling, Leitung Technische Dokumentation und Service / Technisches Büro, das weitere Vorgehen.

Lösung                                                                               

Die Ausgangsdaten bei SCHWING sind in der Regel PDF-Dateien, die durch Konvertierungsmechanismen in PNG-Dateien umgewandelt werden und sich mit dem Hotspot-Editor, einem Tool des CATALOGcreator®, in sehr guter Qualität verarbeiten lassen. Der Hotspot-Editor setzt vollautomatisch Hotspots in Dokumenten wie beispielsweise PDFs oder JPG.-Dateien und bietet die Möglichkeit zur Nachbearbeitung und Aufbereitung der Daten. Es ließen sich somit alle relevanten 54.000 Zeichnungen automatisiert aus dem alten Prozess übernehmen, ohne unnötigen Mehraufwand in Form von Nacharbeiten zu verursachen.

Erfahrungen und Ausblick

Bereits im Mai 2016 löste SCHWING das Altsystem ab und begann den produktiven Einsatz der elektronischen Ersatzteilkataloge mit dem CATALOGcreator®.Das Ergebnis der ersten Projektphase begeisterte alle Beteiligten,  so dass man bei der SCHWING-Gruppe mit der Zusammenarbeit insgesamt sehr zufrieden ist.

Fazit

Werner Herling fasst die Erfahrungen so zusammen: „Die Software ist sehr effizient und qualitativ ausgezeichnet. Das geringe Datenvolumen und das sehr anwendungsfreundliche Handling sind weitere Vorteile, die wir schätzen. Wir sind überzeugt, mit dem CATALOGcreator® eine moderne und innovative Softwarelösung für unser Ersatzteilwesen im Einsatz zu haben.“

This entry was posted in Aktuelles, Maschinen- und Anlagebau, News. Bookmark the permalink.